Optimiertes Geocaching durch CRM

Bisher ist Geocaching noch ein recht wenig kommerzielles Hobby, das von jedermann, der gerade Lust und Laune hat, angefangen bzw. betrieben werden kann. Einfach mit GPS-System und entsprechender Trekking-Ausrüstung ausstatten, im Internet nach passenden Koordinaten suchen und schon kann die spannende Suche anhand der gefundenen Geodaten losgehen.

Die Koordinaten sind dabei frei zugänglich auf den offiziellen Internetseiten über die entsprechenden Cachekarten der Region zu finden. Oft finden sich jedoch auf den ersten Blick keine genaueren Angaben über die Art und Anforderungen des Caches, so dass es unter Umständen einige Zeit dauern kann bis man die einzelnen Informationen über die in Frage kommenden Caches gesammelt hat und eine Cache-Route gefunden hat, die den persönlichen Ansprüchen genügt. Das könnte sich jedoch in Zukunft ändern, wenn Geocaching durch die Gründung von kundenorientierten Unternehmen optimiert würde.

Wenn man einen Blick in die Zukunft wirft, so könnte Geocaching vielleicht bald so aussehen, dass es durch einzelne Unternehmen betrieben wird, bei denen sich Geocacher anmelden oder registrieren können und damit in eine Kundendatenbank aufgenommen werden. Durch CRM, d.h. Customer Relationship Management könnten die Daten der Kunden verwaltet werden und das Unternehmen kundenorientiert ausgerichtet werden.

Im Prinzip bedeutet das, dass die sich anmeldenden Kunden Angaben über sich und ihre Vorlieben beim Geocaching machen könnten, die dann im CRM festgehalten werden. Mittels einer CRM Software könnten diese Daten dann ausgewertet werden und entsprechende Kundenprofile gestaltet werden und damit auch für jeden Kunden spezielle Angebote entworfen werden, die seinen Ansprüchen am ehesten gerecht werden sollten.

Gecacher könnten sich auf diese Weise das lange Recherchieren nach passenden Geodaten ersparen und würden direkt vom Unternehmen auf sie persönlich ausgerichtete Angebote erhalten, bei denen ihre individuellen Wünsche berücksichtigt werden könnten. So könnten Familien mit Kindern einfachere Cache-Routen Vorschläge erhalten als diejenigen, die sich einen anspruchsvollen und schwer zu findenden Cache wünschen, ältere Menschen könnten Angebote erhalten, die ihren Bedürfnissen entsprechen und Fans von Sonder-Caches könnten diese als Vorschläge angeboten bekommen.

Fraglich bleibt nur, ob sich so ein per CRM optimiertes System für Geocaching durchsetzten wird, da viele Geocacher gerade die nicht kommerzielle Ausrichtung dieses Hobbys schätzen und viele wahrscheinlich nicht ohne Weiteres bereit wären, sich für ihr Hobby einem Unternehmen anzuschließen.

Geochaching mit Hindernissen

Nachdem ich mir wieder einmal vorgenommen hatte einem guten Cach zu machen und Lust und Laune hatte neue Umgebungen zu erkunden, habe ich mich daran gemacht, im Internet neue Koordinaten für gute Cachs zu finden. Die Suche stellte sich als nicht ganz so schwierig heraus, denn ich fand zahlreiche Angebote und Kommentare zu interessanten Geocaching-Aktivitäten.
Dieses Mal wollte ich einen Cach in der Stadt wagen und meine Stadt von einer anderen Seite kennen lernen. Nachdem ich die Koordinaten und Daten für meinen Cach in mein Gerät eingegeben hatte und mich mit dem Auto auf den Weg in die grobe Richtung gemacht hatte, stellte ich schnell erstaunt fest, dass mich dieser Cach in eine Kleingartenanlage der Vorstadt gebracht hatte. Damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet.

Die Anlage war umgeben von einem über einen Meter hohen Sichtschutzzaun hinter dem sich der Cach befinden musste. Nachdem ich eine Weile um die Anlage herumgetigert war um einen geeigneten Eingang zu finden stieg in mir das erste Gefühl der Frustration auf. Ich ärgerte mich über das, in meinen Augen, doofe Versteck und die Unmöglichkeit an den Cach heran zu kommen.

Während ich so vor mich hingrummelte, muss mich wohl ein älterer Herr bemerkt haben der mich dann nach einer Weile ansprach, was ich denn da mache. Nachdem ich ihn über mein eigenartiges Hobby aufgeklärt hatte, war dieser sogleich Feuer und Flamme und öffnete mir eine Tür, damit ich in die Gartenanlage eintreten konnte.

Im Inneren waren die einzelnen Grundstücke ordentlich durch Vorgartenzäune von einander getrennt und kleine Gartenhäuschen in jeder Parzelle vervollständigten das Bild einer Kleingartenanlage.

Der Cach konnte nicht weit versteckt sein und das Suchen gestaltete sich als äußerst amüsant. Der freundliche Rentner der nun richtig Gefallen an der ganzen Sache gefunden hatte, begleitete mich. Dabei stellte sich seine Ortskenntnis als äußerst Hilfreich heraus.

Den Catch fanden wir dann im Stamm eines hohlen Baumes der in der Mitte der Kleinanlage stand. Die Freude über den Fund war riesig und wir beendeten unser Abenteuer mit einem gemeinsamen, freundlichen Grillabend.

Ihr schönstes Geocaching – Erlebnis

Das Geocaching wird in der letzten Zeit immer beliebter. Immer mehr Menschen kommen auf den Geschmack und entdecken die moderne Art der Schatzsuche für sich. Wir haben sie nach ihren schönsten Geocaching – Erlebnissen gefragt und diese für Sie zusammengestellt.

Annabelle, 19 Jahre, berichtet beispielsweise, dass sie von Anfang an neugierig war, als sie hörte, dass man unter „Geocaching“ eine neue Form der Schatzsuche verstehen würde. Sie wollte dies sofort einmal ausprobieren. „Ich habe das Ganze mit meinem besten Freund getestet und wir waren richtig angetan von der Sache. Beim Geocaching kann man mal wieder richtig Kind sein und sich austoben. Außerdem gehörte die „Schatzsuche“ ja schon in der Kindheit zu meinen beliebtesten Spielen, genauso wie die „Schnitzeljagd“. Seit ich mein erstes Geocaching hinter mir habe, habe ich schon einige Schätze gesucht. Es ist toll, weil man dadurch so viel in der Gegend herum kommt!“

Marion, 30 Jahre, erfreut sich beim Geocaching vor allem an der Schatzsuche selbst. „Ich finde es immer sehr spannend, wenn ich endlich den richtigen Ort und die „Schatzkiste“ gefunden habe. Was wohl drin sein wird, frage ich mich. Und dann habe ich auch immer ein wenig Herzklopfen, bevor ich die Kiste öffne. Das letzte Mal war ein Kinderbuch drinnen, mit Märchen. Ich habe als Tausch eine selbst zusammen gestellte Musikkassette und einen Brief für ihren Finder zurück gelassen.“

Piet, 27 Jahre, ist immer wieder begeistert von den Gegenden, in die ihn seine Schatzsuche verschlägt. Er kommt viel herum, sagt er, und erfreut sich besonders an der Natur. „Wenn ich mal als Berlin raus komme, in ein kleines Dorf, dann genieße ich die ländliche Atmosphäre. Neulich habe ich selbst einen Schatz in der Nähe von einem alten Gartenhaus versteckt. Das hat mir richtig gefallen, weil es so schön bemalt war. Ich träume selbst davon, um zu ziehen und möchte dann auch ein Gartenhaus kaufen und es mit meiner Tochter bemalen.“

Klaas, 40 Jahre hatte eine sehr lustige Begegnung bei der letzten Schatzsuche. „Eine junge Frau und ich, wir sind gleichzeitig beim Schatz angekommen. Wir haben uns total gefreut und sind dann noch etwas trinken gegangen, haben dabei über unsere Leidenschaft, die Schatzsuche, gesprochen. Schön, Gleichgesinnte zu treffen. Man fragt sich ja doch ab und an, wer außer einem selbst dieses Hobby haben könnte.“

Fotos vom Geocaching

Was muss man bei der digitalen Schatzsuche, Geocaching, unbedingt dabei haben? Richtig, den Fotoapparat. Denn wer weiß, welche märchenhaften Kulissen das Geocaching mit sich bringen kann. Wenn man sich die Mühe macht und die digitalen Schatzsuchen allesamt mit der Digitalkamera festhält, hat man im Nu ein ganzes Album voller schöner Momente zusammen. Das witzige dabei: Oftmals ist der Schatz, eben wie bei der echten Schatzsuche bzw. Schnitzeljagd, an den unmöglichsten, unkonventionellsten Orten versteckt.

Durch die moderne Technik der Fotoentwicklung wird es dem Schatzsucher ermöglicht, auch seine Lieben von dieser neuen, ultimativen Freizeitbeschäftigung zu überzeugen. So lassen sich auf diese Weise ganz schnell weitere Anhänger für diese Trendsportart finden. Da die Mitmenschen meist mit fragenden Blicken zu reagieren vermögen, wenn man als Geocacher von seinem neuen Hobby erzählt, dürfte das eine gelungene Alternative sein, das Hobby direkt und visualisiert darzustellen.

Im Internet finden sich sogar Plattformen bzw. Foren, bei denen Geocacher von ihren Erlebnissen bei der digitalen Schatzsuche berichten und sich austauschen können. Auf diese Weise findet man Anreize für neue, gute Versteckmöglichkeiten. Das Schöne am Geocaching ist ja schließlich die Weiterentwicklung und die immer sich erneuernden Formen der Schatzsuche. Es gibt, wie Sie bereits auf unserer Seite nachlesen konnten, die verschiedensten und verrücktesten Ideen für das perfekte Geocaching-Versteck. Allgemein gilt: Je schwerer ein Versteck zu ermitteln ist, desto besser und origineller die ganze Schatzsuche. So verhält es sich auch mit dem Spaßfaktor.

Im Internet gibt es Wettbewerbe, wo es darum geht, das beste Versteck für Geocaching zu haben. Auch dies wäre ohne den Einsatz von Digitalkameras wohl kaum zu bewerkstelligen. Dabei sagt man gemeinhin ja immer, dass die moderne Technik den Menschen von der Natur entfernt. Dass das nicht unbedingt der Fall sein muss, sieht man an genanntem Beispiel: Die Erlebnisse in der Natur festzuhalten und im Faszinosum von Technik in Verbindung mit der Natur – das ist es was Geocaching zu einem naturverbundenen Hobby macht. Bei der Auswahl Ihrer Digitalkamera empfiehlt sich weiterhin eine genaue Überprüfung des Preis-Leistungsverhältnis.

Sommer – Zeit für Geocaching!

Sommer, Sonne. Laue Nächte, angenehme Wärme. Das sind beste Voraussetzungen für eine Geocaching – Schatzsuche! Die wohltuenden Temperaturen wecken die Abenteurlust in uns. Wer möchte da nicht wieder einmal auf Schatzsuche gehen? Also, nichts wie ran an den PC und Geodaten für den Schatz heraussuchen!

Im Sommer macht dies noch mehr Spaß. Man kann beispielsweise seine Schatzsuche im Freien auf dem Rattan – Sessel oder einem anderen Gartenmöbel beginnen, wenn man es sich mit Hilfe eines Notebooks draußen gemütlich machen kann. In einer Geodatenbank wird man auch fündig, was die Position eines geeigneten Schatzes angeht. Geodaten notieren und dann kann es auch schon losgehen. Wobei, vielleicht sollte man zuvor doch noch etwas planen:

Je nachdem, wo sich der Schatz befindet, kann dies wirklich einiges sein, was man zu bedenken hat. Ist der Ort gleich um die Ecke, so braucht man eigentlich außer seinem Navigationsgerät nichts weiter mit zu nehmen. Doch handelt es sich bei dem Versteck um einen Ort, der weiter entfernt ist, muss man sich – wenn man kein Auto hat – erst einmal überlegen, wie man dort hinkommt.

Schön ist es, wenn man sich gemeinsam mit Freunden auf die Schatzsuche macht. Gerade im Sommer kann man das tolle Wetter ausnutzen und zum Beispiel eine Radtour zum Versteck machen. Also: Proviant und Sonnenschutz auf keinen Fall vergessen – schließlich ist nicht gesagt, dass man den Cache gleich auf den ersten Blick entdeckt, wenn man am Ort des Verstecks angekommen ist!

Es ist immer lustig, wenn man eine Kamera mitnimmt, um den Moment, in dem der Schatz gefunden wurde, festzuhalten. Nachdem man die Gegenstände getauscht und somit sein Ziel erreicht hat, kann man den Tag noch richtig schön ausklingen lassen. Wie wäre es mit einem Besuch im nächsten Biergarten? Oder es geht ab nach Hause zu einem leckeren Abendessen, zum Beispiel einem Grillabend im Garten – wofür hat man denn sonst Gartenmöbel? 😉

Geocaching für Perfektionisten

Perfektionisten kann manches bekanntlich nicht gut genug sein. So verbringen sie mehr Zeit für die Ausführung einer Arbeit, um am Ende das beste Ergebnis zu erzielen. Ähnlich ist dies auch beim Geocaching. Hier möchten Perfektionisten möglichst schnell ans Ziel gelangen – das lange Suchen am Ort, an dem der Schatz versteckt ist, liegt ihnen nicht sehr.

Was kann man also tun, um auch als perfektionistisch veranlagter Mensch Gefallen am Geocaching zu finden? Man kann sich die Suche erleichtern, um schneller ans Ziel zu kommen, zum Beispiel mit einem Navigationssystem. Eine herkömmliche Suche beim Geocaching findet ja so statt, dass man sich einen Standort heraussucht und ihn anhand der Geodaten notiert. Dadurch erhält man eine Straße oder einen Platz, an dem sich der Schatz befinden soll. Kennt man sich in dieser Gegend allerdings nicht so gut aus, so ist erst einmal Suchen angesagt.

Wer mit dem Fahrrad unterwegs ist, der kann sich den Standort grob notieren, muss jedoch im Zweifelsfall noch einmal auf dem Weg Passanten fragen, ob er sich wirklich in der Nähe der gesuchten Straße befindet. Hier haben alle, die Navigationssysteme benutzen und mit dem Auto auf Schatzsuche gehen, einen Vorteil: Durch das Navi wird das erfahren quasi unmöglich, denn die bekommen ihren Weg genau beschrieben. Das Navigationssystem berechnet ihnen sogar noch die kürzeste Fahrstrecke dorthin.

Navigationssysteme sind somit eine gute Möglichkeit für Perfektionisten, an den Ort ihres Schatzes zu kommen. Die Suche abnehmen kann ihnen jedoch auch das Navi nicht, da müssen sie schon selbst ans Werk gehen. Doch das sollte schließlich außer Frage stehen – sonst macht eine Schatzsuche ja auch keine Freude mehr.

Und auch an sich stelle ich das Schatzsuchen per Navigationssystem in Frage, denn Geocaching sollte schon etwas sein, was man nicht „nebenbei“ macht, sondern wofür man sich gerne etwas mehr Zeit nimmt. Schließlich ist es eine Freizeitbeschäftigung. Was macht es schon, wenn es etwas länger dauert, bis man am Ziel ist? Muss man denn auch in der Freizeit so perfektionistisch sein? Ich sage: NEIN!

Geocaching auf dem Kindergeburtstag?

Es gibt sie noch, die engagierten Eltern, die sich alle Mühe machen, den Kindergeburtstag ihrer Kleinen in ein unvergessliches Erlebnis zu verwandeln. Für diesen großen Tag werden tolle Dekorationen gebastelt oder gekauft, es gibt leckeres Essen und tolle Spiele. Gerne finden diese Geburtstagsfeiern auch im Freien statt.

Für diese Garten – Feiern greifen viele Eltern auf Spielzeug für draußen zurück, mit dem die Kinder beim gemeinsamen Spiel viel Freude haben. Beliebt sind zum Beispiel Ausflüge ins Schwimmbad, auf den Spielplatz oder Spielzeug wie etwa Springseile, Bälle oder Klettertürme. Begeisterte Geocaching – Fans fragen sich vielleicht, warum man nicht auch bei einem Kindergeburtstag einen Schatz suchen sollte – mit Geocaching eben.

Diese Idee finden wir an sich sehr gut, denn von einer erlebnisreichen Schatzsuche werden die Kinder sicherlich noch lange schwärmen. Nur ist das Geocaching mit einer größeren Gruppe schlechter umzusetzen, vor allem, wenn es sich dabei um eine Kindergruppe handelt, welche sich auch mit den Geodaten wenig auskennen. Es wäre schade, wenn die Eltern zu viel zum Entdecken des Schatzes beitragen müssten.

Aber warum nicht einfach eine Schatzsuche auf herkömmliche Art und Weise veranstalten? Dies hat früher (ohne Geodaten) schließlich auch funktioniert. Für dieses Ereignis können Eltern ihre Kreativität voll einsetzen und beispielsweise eine schöne, altertümlich aussehende Schatzkarte erstellen. Oder wie wäre es mit nur einem Stück der Schatzkarte? Die Aufgabe der Kinder liegt dann darum, die restlichen Teile der Karte zu finden und sie zusammen zu setzen. Erlangen könnten sie diese etwa durch lustige Spiele.

Haben die Kids die Schatzkarte zusammengestellt, gilt es noch,diese zu deuten. Also entwerfen Sie bitte keine allzu komplexen Zeichnungen– die Karte sollte dem Alter und Entwicklungsstand der Kinder angemessen sein. Gemeinsam kann sich die Gruppe nun auf Schatzsuche machen und die Schatzkiste ausgraben. Was mag sich wohl darin verbergen? Das ist Ihnen überlassen. Wir wünschen Ihnen und Ihren Kleinen aber eine tolle Suche!

Geocaching bekannter machen

Geocaching ist heute schon zum regelrechten Volkssport geworden. Gemeint ist damit, dass Geodaten angegeben werden, die andere Menschen aufsuchen sollen. An dem mittels Geodaten ermittelten Ort hat ein anderer Geocacher etwas zurückgelassen, das der nächste mitnehmen kann, wenn er seinerseits etwas zurücklässt. Oftmals gestaltet sich so mit Geocaching eine Art Schnitzeljagd, die nicht nur die Kids begeistert, sondern ebenso Erwachsene. Allerdings muss man sich untereinander über die betreffenden Orte austauschen. Da oftmals jedoch kein persönlicher Kontakt zwischen den „Mitspielern“ besteht, erfolgt dieser Austausch über das Internet.

Damit man nun aber eine möglichst große Community am Geocaching beteiligen kann, muss die Internetseite, auf der die Geodaten bekannt gegeben werden, ebenfalls einen gewissen Bekanntheitsgrad haben. Hier kann man die Hilfe einer professionellen Adwords Agentur in Anspruch nehmen, die den Bekanntheitsgrad der Webseite steigern kann. Mit geringen finanziellen Mitteln lassen sich so große Erfolge erzielen. Die Community für das Geocaching wird dabei nicht nur deutlich wachsen, sondern genauso entwickeln sich immer neue Möglichkeiten.

So haben sich mittlerweile, nicht zuletzt aufgrund der gesteigerten Bekanntheit dank der Adwords Agentur, sogar einige Wettbewerbe etabliert. Hierbei wird ein Geocaching Rätsel aufgegeben. Um dieses zu lösen, muss man zunächst verschiedene Orte aufsuchen. An diesen finden sich dann weitere Informationen, die zur Lösung des Rätsels dienen, oft auch die Geodaten für den nächsten Ort, an dem ein weiterer Hinweis wartet. Diese Wettbewerbe sollen vor allem eine Art Spiel für Erwachsene darstellen, das aber auch die ganze Familie begeistern kann. So wird man beim Geocaching auch viele Orte in der eigenen Heimat kennen lernen, die man so bis dato noch nicht einmal ansatzweise kannte. Die eigene Region kann also mit Hilfe der Geodaten besser kennen gelernt werden und auch die Schönheit der Natur kann man dabei genießen. Ebenfalls verbringt man beim Geocaching automatisch mehr Zeit an der frischen Luft, was ja auch ein wichtiger Faktor ist, der für diese „Schnitzeljagd“ spricht.

Geocaching bildlich festhalten

Geocaching wird immer beliebter. Die virtuelle Schnitzeljagd ist für Groß und Klein ein einziger großer Spaß. Dabei ist es auch kein Wunder, wenn immer mehr Vereine in diesem Bereich gegründet werden oder auch aktive Gruppen. Sie nutzen Geocaching als Freizeitbeschäftigung. Das bringt nicht nur den Vorteil, dass man teils sehr entlegene Ecken in der eigenen Region kennen lernt, sondern sich ebenso an der frischen Luft aufhält. Für die Gesundheit ist Geocaching insofern auch als sehr sinnvoll zu betrachten. Viele Gruppen, die sich gebildet haben, um Geocaching in ihrer Freizeit zu nutzen, veranstalten hin und wieder auch regelrechte kleine Wettbewerbe, bei denen Preise ausgeschrieben werden. Um die eigene Gruppe bekannter zu machen und mehr Mitglieder zu gewinnen, sollten diese Wettbewerbe natürlich auch bildlich festgehalten werden. Hierfür eignen sich Videoproduktionen ideal. Sie können die Geocacher bei ihrer Suche nach Hinweisen und Co. begleiten und so den gesamten Wettbewerb im Bild festhalten.

Am Ende der Schnitzeljagd kann aus den so entstandenen Aufnahmen ein aussagekräftiges Video gestaltet werden, das auf der ohnehin meist vorhandenen Homepage veröffentlicht wird. Dadurch lassen sich vielfach auch noch weitere Mitglieder für die Gruppe gewinnen, die beim nächsten Wettbewerb dieser Art unbedingt mit dabei sein wollen.

Beim Geocaching geht es also vornehmlich um den Spaß und das Abenteuer. Vielfach kommt man sich vor, wie bei einer Schatzsuche. Im Internet bzw. via Handy können die Geodaten abgerufen werden, die für den Standort stehen, an dem ein weiterer Hinweis auf das Ziel zu finden ist. Nachdem man diesen Standort erreicht hat, kann der Hinweis gelesen werden und mitunter sind hierauf auch die Geodaten für den nächsten Ort, den es zu besuchen gilt, zu finden. Wird beim Geocaching auf diese Weise verfahren, muss der Einzelne nicht ständig erneut ins Internet sehen. Wenn dann noch Videoproduktionen aus der Schnitzeljagd entstehen, gibt dies auch eine bleibende Erinnerung für alle Teilnehmer. Zudem lassen sich die schönsten Orte bildlich festhalten und der eine oder andere kann in Zukunft einen Familienausflug dorthin planen.