Ihr schönstes Geocaching – Erlebnis

Das Geocaching wird in der letzten Zeit immer beliebter. Immer mehr Menschen kommen auf den Geschmack und entdecken die moderne Art der Schatzsuche für sich. Wir haben sie nach ihren schönsten Geocaching – Erlebnissen gefragt und diese für Sie zusammengestellt.

Annabelle, 19 Jahre, berichtet beispielsweise, dass sie von Anfang an neugierig war, als sie hörte, dass man unter „Geocaching“ eine neue Form der Schatzsuche verstehen würde. Sie wollte dies sofort einmal ausprobieren. „Ich habe das Ganze mit meinem besten Freund getestet und wir waren richtig angetan von der Sache. Beim Geocaching kann man mal wieder richtig Kind sein und sich austoben. Außerdem gehörte die „Schatzsuche“ ja schon in der Kindheit zu meinen beliebtesten Spielen, genauso wie die „Schnitzeljagd“. Seit ich mein erstes Geocaching hinter mir habe, habe ich schon einige Schätze gesucht. Es ist toll, weil man dadurch so viel in der Gegend herum kommt!“

Marion, 30 Jahre, erfreut sich beim Geocaching vor allem an der Schatzsuche selbst. „Ich finde es immer sehr spannend, wenn ich endlich den richtigen Ort und die „Schatzkiste“ gefunden habe. Was wohl drin sein wird, frage ich mich. Und dann habe ich auch immer ein wenig Herzklopfen, bevor ich die Kiste öffne. Das letzte Mal war ein Kinderbuch drinnen, mit Märchen. Ich habe als Tausch eine selbst zusammen gestellte Musikkassette und einen Brief für ihren Finder zurück gelassen.“

Piet, 27 Jahre, ist immer wieder begeistert von den Gegenden, in die ihn seine Schatzsuche verschlägt. Er kommt viel herum, sagt er, und erfreut sich besonders an der Natur. „Wenn ich mal als Berlin raus komme, in ein kleines Dorf, dann genieße ich die ländliche Atmosphäre. Neulich habe ich selbst einen Schatz in der Nähe von einem alten Gartenhaus versteckt. Das hat mir richtig gefallen, weil es so schön bemalt war. Ich träume selbst davon, um zu ziehen und möchte dann auch ein Gartenhaus kaufen und es mit meiner Tochter bemalen.“

Klaas, 40 Jahre hatte eine sehr lustige Begegnung bei der letzten Schatzsuche. „Eine junge Frau und ich, wir sind gleichzeitig beim Schatz angekommen. Wir haben uns total gefreut und sind dann noch etwas trinken gegangen, haben dabei über unsere Leidenschaft, die Schatzsuche, gesprochen. Schön, Gleichgesinnte zu treffen. Man fragt sich ja doch ab und an, wer außer einem selbst dieses Hobby haben könnte.“

Fotos vom Geocaching

Was muss man bei der digitalen Schatzsuche, Geocaching, unbedingt dabei haben? Richtig, den Fotoapparat. Denn wer weiß, welche märchenhaften Kulissen das Geocaching mit sich bringen kann. Wenn man sich die Mühe macht und die digitalen Schatzsuchen allesamt mit der Digitalkamera festhält, hat man im Nu ein ganzes Album voller schöner Momente zusammen. Das witzige dabei: Oftmals ist der Schatz, eben wie bei der echten Schatzsuche bzw. Schnitzeljagd, an den unmöglichsten, unkonventionellsten Orten versteckt.

Durch die moderne Technik der Fotoentwicklung wird es dem Schatzsucher ermöglicht, auch seine Lieben von dieser neuen, ultimativen Freizeitbeschäftigung zu überzeugen. So lassen sich auf diese Weise ganz schnell weitere Anhänger für diese Trendsportart finden. Da die Mitmenschen meist mit fragenden Blicken zu reagieren vermögen, wenn man als Geocacher von seinem neuen Hobby erzählt, dürfte das eine gelungene Alternative sein, das Hobby direkt und visualisiert darzustellen.

Im Internet finden sich sogar Plattformen bzw. Foren, bei denen Geocacher von ihren Erlebnissen bei der digitalen Schatzsuche berichten und sich austauschen können. Auf diese Weise findet man Anreize für neue, gute Versteckmöglichkeiten. Das Schöne am Geocaching ist ja schließlich die Weiterentwicklung und die immer sich erneuernden Formen der Schatzsuche. Es gibt, wie Sie bereits auf unserer Seite nachlesen konnten, die verschiedensten und verrücktesten Ideen für das perfekte Geocaching-Versteck. Allgemein gilt: Je schwerer ein Versteck zu ermitteln ist, desto besser und origineller die ganze Schatzsuche. So verhält es sich auch mit dem Spaßfaktor.

Im Internet gibt es Wettbewerbe, wo es darum geht, das beste Versteck für Geocaching zu haben. Auch dies wäre ohne den Einsatz von Digitalkameras wohl kaum zu bewerkstelligen. Dabei sagt man gemeinhin ja immer, dass die moderne Technik den Menschen von der Natur entfernt. Dass das nicht unbedingt der Fall sein muss, sieht man an genanntem Beispiel: Die Erlebnisse in der Natur festzuhalten und im Faszinosum von Technik in Verbindung mit der Natur – das ist es was Geocaching zu einem naturverbundenen Hobby macht. Bei der Auswahl Ihrer Digitalkamera empfiehlt sich weiterhin eine genaue Überprüfung des Preis-Leistungsverhältnis.

Sommer – Zeit für Geocaching!

Sommer, Sonne. Laue Nächte, angenehme Wärme. Das sind beste Voraussetzungen für eine Geocaching – Schatzsuche! Die wohltuenden Temperaturen wecken die Abenteurlust in uns. Wer möchte da nicht wieder einmal auf Schatzsuche gehen? Also, nichts wie ran an den PC und Geodaten für den Schatz heraussuchen!

Im Sommer macht dies noch mehr Spaß. Man kann beispielsweise seine Schatzsuche im Freien auf dem Rattan – Sessel oder einem anderen Gartenmöbel beginnen, wenn man es sich mit Hilfe eines Notebooks draußen gemütlich machen kann. In einer Geodatenbank wird man auch fündig, was die Position eines geeigneten Schatzes angeht. Geodaten notieren und dann kann es auch schon losgehen. Wobei, vielleicht sollte man zuvor doch noch etwas planen:

Je nachdem, wo sich der Schatz befindet, kann dies wirklich einiges sein, was man zu bedenken hat. Ist der Ort gleich um die Ecke, so braucht man eigentlich außer seinem Navigationsgerät nichts weiter mit zu nehmen. Doch handelt es sich bei dem Versteck um einen Ort, der weiter entfernt ist, muss man sich – wenn man kein Auto hat – erst einmal überlegen, wie man dort hinkommt.

Schön ist es, wenn man sich gemeinsam mit Freunden auf die Schatzsuche macht. Gerade im Sommer kann man das tolle Wetter ausnutzen und zum Beispiel eine Radtour zum Versteck machen. Also: Proviant und Sonnenschutz auf keinen Fall vergessen – schließlich ist nicht gesagt, dass man den Cache gleich auf den ersten Blick entdeckt, wenn man am Ort des Verstecks angekommen ist!

Es ist immer lustig, wenn man eine Kamera mitnimmt, um den Moment, in dem der Schatz gefunden wurde, festzuhalten. Nachdem man die Gegenstände getauscht und somit sein Ziel erreicht hat, kann man den Tag noch richtig schön ausklingen lassen. Wie wäre es mit einem Besuch im nächsten Biergarten? Oder es geht ab nach Hause zu einem leckeren Abendessen, zum Beispiel einem Grillabend im Garten – wofür hat man denn sonst Gartenmöbel? 😉

Geocaching für Perfektionisten

Perfektionisten kann manches bekanntlich nicht gut genug sein. So verbringen sie mehr Zeit für die Ausführung einer Arbeit, um am Ende das beste Ergebnis zu erzielen. Ähnlich ist dies auch beim Geocaching. Hier möchten Perfektionisten möglichst schnell ans Ziel gelangen – das lange Suchen am Ort, an dem der Schatz versteckt ist, liegt ihnen nicht sehr.

Was kann man also tun, um auch als perfektionistisch veranlagter Mensch Gefallen am Geocaching zu finden? Man kann sich die Suche erleichtern, um schneller ans Ziel zu kommen, zum Beispiel mit einem Navigationssystem. Eine herkömmliche Suche beim Geocaching findet ja so statt, dass man sich einen Standort heraussucht und ihn anhand der Geodaten notiert. Dadurch erhält man eine Straße oder einen Platz, an dem sich der Schatz befinden soll. Kennt man sich in dieser Gegend allerdings nicht so gut aus, so ist erst einmal Suchen angesagt.

Wer mit dem Fahrrad unterwegs ist, der kann sich den Standort grob notieren, muss jedoch im Zweifelsfall noch einmal auf dem Weg Passanten fragen, ob er sich wirklich in der Nähe der gesuchten Straße befindet. Hier haben alle, die Navigationssysteme benutzen und mit dem Auto auf Schatzsuche gehen, einen Vorteil: Durch das Navi wird das erfahren quasi unmöglich, denn die bekommen ihren Weg genau beschrieben. Das Navigationssystem berechnet ihnen sogar noch die kürzeste Fahrstrecke dorthin.

Navigationssysteme sind somit eine gute Möglichkeit für Perfektionisten, an den Ort ihres Schatzes zu kommen. Die Suche abnehmen kann ihnen jedoch auch das Navi nicht, da müssen sie schon selbst ans Werk gehen. Doch das sollte schließlich außer Frage stehen – sonst macht eine Schatzsuche ja auch keine Freude mehr.

Und auch an sich stelle ich das Schatzsuchen per Navigationssystem in Frage, denn Geocaching sollte schon etwas sein, was man nicht „nebenbei“ macht, sondern wofür man sich gerne etwas mehr Zeit nimmt. Schließlich ist es eine Freizeitbeschäftigung. Was macht es schon, wenn es etwas länger dauert, bis man am Ziel ist? Muss man denn auch in der Freizeit so perfektionistisch sein? Ich sage: NEIN!

Geocaching auf dem Kindergeburtstag?

Es gibt sie noch, die engagierten Eltern, die sich alle Mühe machen, den Kindergeburtstag ihrer Kleinen in ein unvergessliches Erlebnis zu verwandeln. Für diesen großen Tag werden tolle Dekorationen gebastelt oder gekauft, es gibt leckeres Essen und tolle Spiele. Gerne finden diese Geburtstagsfeiern auch im Freien statt.

Für diese Garten – Feiern greifen viele Eltern auf Spielzeug für draußen zurück, mit dem die Kinder beim gemeinsamen Spiel viel Freude haben. Beliebt sind zum Beispiel Ausflüge ins Schwimmbad, auf den Spielplatz oder Spielzeug wie etwa Springseile, Bälle oder Klettertürme. Begeisterte Geocaching – Fans fragen sich vielleicht, warum man nicht auch bei einem Kindergeburtstag einen Schatz suchen sollte – mit Geocaching eben.

Diese Idee finden wir an sich sehr gut, denn von einer erlebnisreichen Schatzsuche werden die Kinder sicherlich noch lange schwärmen. Nur ist das Geocaching mit einer größeren Gruppe schlechter umzusetzen, vor allem, wenn es sich dabei um eine Kindergruppe handelt, welche sich auch mit den Geodaten wenig auskennen. Es wäre schade, wenn die Eltern zu viel zum Entdecken des Schatzes beitragen müssten.

Aber warum nicht einfach eine Schatzsuche auf herkömmliche Art und Weise veranstalten? Dies hat früher (ohne Geodaten) schließlich auch funktioniert. Für dieses Ereignis können Eltern ihre Kreativität voll einsetzen und beispielsweise eine schöne, altertümlich aussehende Schatzkarte erstellen. Oder wie wäre es mit nur einem Stück der Schatzkarte? Die Aufgabe der Kinder liegt dann darum, die restlichen Teile der Karte zu finden und sie zusammen zu setzen. Erlangen könnten sie diese etwa durch lustige Spiele.

Haben die Kids die Schatzkarte zusammengestellt, gilt es noch,diese zu deuten. Also entwerfen Sie bitte keine allzu komplexen Zeichnungen– die Karte sollte dem Alter und Entwicklungsstand der Kinder angemessen sein. Gemeinsam kann sich die Gruppe nun auf Schatzsuche machen und die Schatzkiste ausgraben. Was mag sich wohl darin verbergen? Das ist Ihnen überlassen. Wir wünschen Ihnen und Ihren Kleinen aber eine tolle Suche!

Geocaching bekannter machen

Geocaching ist heute schon zum regelrechten Volkssport geworden. Gemeint ist damit, dass Geodaten angegeben werden, die andere Menschen aufsuchen sollen. An dem mittels Geodaten ermittelten Ort hat ein anderer Geocacher etwas zurückgelassen, das der nächste mitnehmen kann, wenn er seinerseits etwas zurücklässt. Oftmals gestaltet sich so mit Geocaching eine Art Schnitzeljagd, die nicht nur die Kids begeistert, sondern ebenso Erwachsene. Allerdings muss man sich untereinander über die betreffenden Orte austauschen. Da oftmals jedoch kein persönlicher Kontakt zwischen den „Mitspielern“ besteht, erfolgt dieser Austausch über das Internet.

Damit man nun aber eine möglichst große Community am Geocaching beteiligen kann, muss die Internetseite, auf der die Geodaten bekannt gegeben werden, ebenfalls einen gewissen Bekanntheitsgrad haben. Hier kann man die Hilfe einer professionellen Adwords Agentur in Anspruch nehmen, die den Bekanntheitsgrad der Webseite steigern kann. Mit geringen finanziellen Mitteln lassen sich so große Erfolge erzielen. Die Community für das Geocaching wird dabei nicht nur deutlich wachsen, sondern genauso entwickeln sich immer neue Möglichkeiten.

So haben sich mittlerweile, nicht zuletzt aufgrund der gesteigerten Bekanntheit dank der Adwords Agentur, sogar einige Wettbewerbe etabliert. Hierbei wird ein Geocaching Rätsel aufgegeben. Um dieses zu lösen, muss man zunächst verschiedene Orte aufsuchen. An diesen finden sich dann weitere Informationen, die zur Lösung des Rätsels dienen, oft auch die Geodaten für den nächsten Ort, an dem ein weiterer Hinweis wartet. Diese Wettbewerbe sollen vor allem eine Art Spiel für Erwachsene darstellen, das aber auch die ganze Familie begeistern kann. So wird man beim Geocaching auch viele Orte in der eigenen Heimat kennen lernen, die man so bis dato noch nicht einmal ansatzweise kannte. Die eigene Region kann also mit Hilfe der Geodaten besser kennen gelernt werden und auch die Schönheit der Natur kann man dabei genießen. Ebenfalls verbringt man beim Geocaching automatisch mehr Zeit an der frischen Luft, was ja auch ein wichtiger Faktor ist, der für diese „Schnitzeljagd“ spricht.

Geocaching bildlich festhalten

Geocaching wird immer beliebter. Die virtuelle Schnitzeljagd ist für Groß und Klein ein einziger großer Spaß. Dabei ist es auch kein Wunder, wenn immer mehr Vereine in diesem Bereich gegründet werden oder auch aktive Gruppen. Sie nutzen Geocaching als Freizeitbeschäftigung. Das bringt nicht nur den Vorteil, dass man teils sehr entlegene Ecken in der eigenen Region kennen lernt, sondern sich ebenso an der frischen Luft aufhält. Für die Gesundheit ist Geocaching insofern auch als sehr sinnvoll zu betrachten. Viele Gruppen, die sich gebildet haben, um Geocaching in ihrer Freizeit zu nutzen, veranstalten hin und wieder auch regelrechte kleine Wettbewerbe, bei denen Preise ausgeschrieben werden. Um die eigene Gruppe bekannter zu machen und mehr Mitglieder zu gewinnen, sollten diese Wettbewerbe natürlich auch bildlich festgehalten werden. Hierfür eignen sich Videoproduktionen ideal. Sie können die Geocacher bei ihrer Suche nach Hinweisen und Co. begleiten und so den gesamten Wettbewerb im Bild festhalten.

Am Ende der Schnitzeljagd kann aus den so entstandenen Aufnahmen ein aussagekräftiges Video gestaltet werden, das auf der ohnehin meist vorhandenen Homepage veröffentlicht wird. Dadurch lassen sich vielfach auch noch weitere Mitglieder für die Gruppe gewinnen, die beim nächsten Wettbewerb dieser Art unbedingt mit dabei sein wollen.

Beim Geocaching geht es also vornehmlich um den Spaß und das Abenteuer. Vielfach kommt man sich vor, wie bei einer Schatzsuche. Im Internet bzw. via Handy können die Geodaten abgerufen werden, die für den Standort stehen, an dem ein weiterer Hinweis auf das Ziel zu finden ist. Nachdem man diesen Standort erreicht hat, kann der Hinweis gelesen werden und mitunter sind hierauf auch die Geodaten für den nächsten Ort, den es zu besuchen gilt, zu finden. Wird beim Geocaching auf diese Weise verfahren, muss der Einzelne nicht ständig erneut ins Internet sehen. Wenn dann noch Videoproduktionen aus der Schnitzeljagd entstehen, gibt dies auch eine bleibende Erinnerung für alle Teilnehmer. Zudem lassen sich die schönsten Orte bildlich festhalten und der eine oder andere kann in Zukunft einen Familienausflug dorthin planen.

Urlaub: Schnitzeljagd durch Miethäuser

Geocaching als moderne Variante der Schnitzeljagd erobert zwar die Welt der Erwachsenen, im Alltag unserer kleinen Bevölkerung dominiert aber immer noch das traditionelle Schnitzeljagen. Dieses ist beispielsweise im angemieteten Urlaubshaus eine willkommene Unterhaltung für kleine Kinder und wer erstmal genug von Navigationsgeräten hat, nachdem er mühevoll die Urlaubswohnung über Staus und Umleitungen anfahren musste, der wird beim klassischen Schatzsuchen mit den Kleinen sicherlich aufblühen.

Ohne Software und Geräte geht’s dann mit den Kindern auf die Suche. Im Gegensatz zum modernen Geocaching legen sie dabei natürlich weitaus weniger Wegstrecke zurück, sodass im Vorfeld ein Aktionsradius festgelegt werden sollte, der den Möglichkeiten von Kindern entspricht. Im Urlaub kann das zum Beispiel die Jagd über mehrere Miethäuser sein. Je nachdem wie groß ihre Feriengruppe ist und wie viele Wohnungen sie demnach für die Urlaubszeit in Anspruch nehmen.

Das Spiel vom Gelände in Ferienwohnungen zu verlagern, bietet sich natürlich bei Regen an und richtet sich auch nach dem Alter der Kinder. Ansonsten besteht natürlich die Gelegenheit wie üblich draußen zu spielen. Entweder im großen Garten des angemieteten Hauses oder Querfeldein. Vielleicht ist es dann aber ratsam doch vorsichtshalber wenigstens ein Navigationsgerät mit sich zu führen, im Fall, dass man sich tatsächlich im fremden Land verlaufen sollte. Sonst hätte man eine echte Schatzsuche bzw. Wohnungssuche zu bewältigen.

Das könnte sich in manchen Ländern durchaus als Herausforderung herausstellen, wenn sich Miethäuser und Ferienwohnungen in völlig gleicher Gestalt ununterscheidbar über eine größere Fläche ziehen. Dasselbe gilt auch für den Urlaub im Wohnmobil, wo man auf ausgedehnten Campingplätzen plötzlich nicht mehr das eine fahrbare Zuhause vom nächsten Haus auf Rädern unterscheiden kann.

Es hat aber auch das strenge Indoor-Schnitzeljagen so seine Tücken. Begrenzt man das Spiel ausschließlich auf eine Wohnung, ist die Suche zwischen den eigenen Vier Wänden unter Umständen weniger spannend, da man die Umgebung bereits kennt. Man muss also je nach Situation abwägen, ob man das großräumige Geocaching, das klassische Schnitzeljagen oder Indoor-Schatzsuche betreiben möchte.

Geocaching ohne Auto?

Eines der immer weiter an Bedeutung gewinnenden Hobbys ist das Geocaching. Es geht darum, mit Hilfe von Geodaten verschiedene Standorte zu finden, wo Hinweise auf weitere Standorte zu sehen sind. Im Grunde genommen ist Geocaching also ähnlich einer Schnitzeljagd aufgebaut. Allerdings ist das Hobby nicht nur den Kindern vorbehalten, sondern genauso für Erwachsene bestens geeignet. Allerdings liegen die einzelnen Punkte, die man ansteuern soll, oft sehr weit auseinander. Ein Spaziergang ist Geocaching deshalb sicher nicht. Vielmehr sollte man ein eigenes Auto haben, um zeitnah alle Punkte zu erreichen.

Ohne Auto ist Geocaching zwar ebenfalls möglich, allerdings nur in eingeschränktem Maße. Jeder, der sich an einer solchen Suche (Events werden oftmals über das Internet veranstaltet) beteiligen will und dabei ohne Auto war, weil etwa eine MPU angeordnet worden ist, kann dies bestätigen. Denn erst, wenn die ansteuerbaren Ziele wirklich weit auseinander liegen, wird man das richtige Feeling für dieses Hobby bekommen.

Es ähnelt im Grunde einer Schatzsuche und jeder, der es schafft, die einzelnen Punkte zu finden, kann wieder einen weiteren Hinweis zum Endziel bekommen. Dort wartet dann beispielsweise eine besondere Überraschung oder einfach der Sieg, das Ziel als einer der ersten erreicht zu haben. Regelrechte Wettbewerbe werden dabei veranstaltet, wobei zunächst im Internet nur der Startpunkt bekannt gegeben wird. Alle weiteren Punkte, die angefahren werden müssen, um ans Ziel zu gelangen, erfährt man erst durch die Hinweise direkt vor Ort. Wichtig ist dabei natürlich, dass jeder, der einen Punkt erreicht hat, auch die Hinweise lediglich zur Kenntnis nimmt und wieder zurück legt, damit die anderen Teilnehmer diese ebenso finden können. Inwieweit die Geschwindigkeit von Bedeutung ist, hängt von der jeweiligen Motivation des Wettbewerbs ab. Ebenfalls kann es unterschiedlichste Preise und Co. geben, die vor Ort auf die Teilnehmer warten. Hier kommt es immer auf den zugrunde liegenden Wettbewerb an, über dessen Bedingungen natürlich ebenso im Internet informiert wird.

Alternativhobby zum Geocaching?!

Schade,schade. Ich hatte vor Kurzem noch einige Mitstreiter, die (wie ich) gerne auf Schatzsuche gingen und mit denen das Geocaching echt Spaß machte. Doch irgendwie hat man sich mit der Zeit aus den Augen verloren. Die Gründe dafür waren sehr unterschiedlich. Der Eine war zum Beispiel auf einmal sehr eingespannt, was seine Arbeit betraf, der Andere hat im März eine kleine Tochter bekommen. Und wieder andere haben ein neues, teilweise zeitintensives Hobby. Ich wollte das genauer wissen. Denn was kann bitte schöner sein, als Geocaching?!

Da war zum Beispiel Lara. Mit ihr hat Geocaching immer sehr viel Spaß gemacht, mittlerweile geht sie jedoch nur noch selten mit auf die Jagd nach dem Schatz. Der Grund ist simpel: Lara möchte mehr entspannen in ihrer Freizeit. Dies tut sie in der Sauna. Ihre Eltern haben eine in ihr Haus eingebaut und das scheint eine mit recht viel Sauna Zubehör zu sein, sodass der Saunagang noch mehr Spaß macht. Immerhin: Wir verlieren uns nicht völlig aus den Augen, denn nächste Woche bin ich zum Saunen eingeladen, weil Lara mir unbedingt zeigen mag, wie toll das doch ist. Ich bin mal gespannt.

Oder Marcus. Sein neues Hobby ist das Badmintonspielen. Er erzählte mir, dass er das schon früher im Sportunterricht gerne gemacht hätte und jetzt hat er wohl einen Verein entdeckt, bei dem er seinem Hobby wieder mehr nachgehen kann. Gut, wenn man dann gleich in einer Mannschaft spielt, kann ich das verstehen, es ist schon ein Hobby, dass zeitintensiv ist.

Bei Andreas verstehe ich es allerdings nicht so sehr. Sein alternatives Hobby zum Geocaching lautet nämlich: Zocken. Und zwar abenteuerliche PC – Spiele oder Spiele auf der Konsole. Da frage ich mich dann wieder, ob es nicht eigentlich mehr Spaß macht, die Abenteuer wirklich selbst zu erleben. Real eben. Aber vielleicht sehe nur ich das so, weil ich schon immer gerne draußen in der Natur herum gerannt bin??